. .

Montag, 26.03.2012
Mit Biss zum Erfolg -
Gute Platzierung beim Unternehmensplanspiel "playbizz"

 

Die theoretische und praktische Ausbildung für die Berufe Konstruktionsmechaniker und Elektroniker Fachrichtung Betriebstechnik im Hause Staudinger ist abwechslungsreich, interessant und stellt die Auszubildenden immer wieder vor neue Herausforderungen. Doch warum das Gute nicht verbessern? Das ist einer der Gründe, warum ein Team von Auszubildenden des 2. Lehrjahres der Staudinger GmbH am Unternehmensplanspiel „playbizz“ teilnahm. In diesem Projekt werden wichtige Schlüsselqualifikationen wie gute Selbstorganisation, unternehmerisches Denken, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit und das Lösen von Problemen erlernt.

Veranstalter des Planspielwettbewerbs sind die Bildungswerke der Wirtschaft in Deutschland, die damit fachlich übergreifende Kompetenz beim Unternehmensnachwuchs auf spielerische Weise fördern wollen.

Die Aufgabenstellung zu diesem risikolosen, aber spannendem Spiel, ist leicht zu erklären: ein bereits seit einem Jahr existierendes Unternehmen, welches innovative E-Bikes herstellt, wird von der neuen Unternehmensleitung – das Team der Azubis – übernommen. Innerhalb der nächsten vier Geschäftsjahre entscheidet das Manager-Team über alle wichtigen betriebswirtschaftlichen Daten. Dazu werden Prognosen von der Spielleitung bereitgestellt. Im Wettbewerb mit 10 anderen Azubi-Teams aus verschiedenen Branchen werden nach jedem Geschäftsjahr – das entsprach 4 Wochen – die erzielten Gewinne und Verluste ermittelt und als Entscheidungsgrundlage für die nächste Periode herangezogen. In den Bereichen Einkauf, Produktion, Vertrieb, Personal und Finanzen müssen Entscheidungen getroffen und aufeinander abgestimmt werden. Für die Auszubildenden ist dieses Planspiel eine gute Möglichkeit über den Tellerrand des eigenen Berufes hinaus zu schauen und die komplexen betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge einer Unternehmensführung zu verstehen.

Staudinger-Team

Das Staudinger-Team bestand aus den Auszubildenden (v.l.) Christoph Heine, Martin Salzberger, Maximilian Renner, Jakob Füßl und Martin Sigl. Sie verfolgten mit Spannung die Auswirkungen ihrer Vorgaben und den Geschäftsverlauf. Nach dem dritten Geschäftsjahr schien sogar ein Platz auf dem Podium erreichbar.

Mit einem Gesamtgewinn von 17 Mio. Euro erzielte das Staudinger-Team am Ende einen guten 5.Platz in ihrer Spielgruppe. Insgesamt nahmen mehr als 40 Teams in vier Märkten teil.